Sumatrabarben

Beckengröße:      Länge ab 100 cm 

Temperatur:       22-26 °C

pH-Wert:            6-8

Härte:                 10-15 °dGH

Licht:                 tagaktiv

Futter:              Flockenfutter, Futtertabletten, Lebendfutter aller Art

                 

Sumatrabarben leben in Uferzonen mit dichter Randbepflanzung, vielen Verstecken und mulmigem Grund.

Man sollte sie nur in einem Schwarm von mindestens 10 Tieren halten, da im Schwarm eine ausgeprägte Rangordnung herrscht. Hält man dagegen nur 2 oder 4 Tiere, wird das schwächste Tier solange gejagt, bis es stirbt oder der Stärkste überbleibt. Außerdem haben sie einen ausgeprägten Spieltrieb und die Männchen bilden Reviere, die nicht unbedingt klein sind. Wichtigste Vorraussetzungen sind klares, gut gefiltertes Wasser mit Strömung, dichte Bepflanzung mit viel Schwimmraum in der Mitte und eine Einrichtung, die es einzelnen Tieren ermöglicht sich zurückzuziehen. In diesen Punkt unterscheidet sich die Sumatrabarbe nicht von anderen gleichartigen Barben.

Von dieser Art gibt es auch eine moosgrüne Art, welche sich großer Beliebtheit erfreut.

 

Zebrabärblinge

Beckengröße:      Länge ab 60 cm 

Temperatur:       23-26 °C

pH-Wert:            5,5-7,5

Härte:                 10-12 °dGH

Licht:                 tagaktiv, bevorzugt helle Bereiche

Futter:              Flockenfutter, Futtertabletten, Lebendfutter aller Art

 

Zebrabärblinge leben in freier Wildbahn in Flüssen mit sehr dichter Randbepflanzung. Die lichtliebenden Tiere sind recht friedlich, obwohl manche Tiere etwas aggressiver sein können. Die Weibchen sind etwas blasser gefärbt und kräftiger. Die Längsbinden sind mehr silbrig bis gelblich.

Zebrabärblinge sollten im Schwarm von mindestens 10 Tieren in hellen Becken mit viel Schwimmraum gehalten werden. Dieser Fisch ist sehr aktiv, was man bei Vergesellschaftung beachten sollte. Sie fressen alle kleineren Futterarten und sind recht anspruchslos.

Zur Zucht kann man ein Paar in ein Zuchtbecken mit feinblättrigen Pflanzen setzen Ein Filter sollte vorhanden sein, da die Wasserqualität nicht abfallen darf. Da die Elterntiere Laichräuber sind, sollten sie nach dem Laichen wieder herausgefangen werden. Aber auch in einem gut bepflanzten Aquarium kommen Jungfische durch.

 

   
© Aquarienverein Seiffen e.V

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